Prof. Dr. Kai Fischbach, Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wurde vom Deutschen Hochschulverband (DHV) zum Präsidenten des Jahres gewählt. Mit dieser Auszeichnung erreicht er im bundesweiten Ranking den ersten Platz und erhält somit erneut Anerkennung für seine bemerkenswerte Amtsführung. In den Vorjahren belegte Fischbach bereits den 6. Platz im Jahr 2024 und den 3. Platz im Jahr 2025. Diese kontinuierliche Verbesserung unterstreicht seinen Einfluss und sein Engagement in der akademischen Gemeinschaft.
Die Abstimmung, an der 2.940 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zwischen dem 13. November und dem 12. Dezember 2025 teilnahmen, zeigt, dass 71,1 % der Abstimmenden Fischbach als „die ideale Besetzung“ erachteten. Außerdem bewerteten 22,2 % ihn als „eine sehr gute Besetzung“. Dies spiegelt sich auch in der Durchschnittsnote von 1,422 wider, die auf einer Skala von 1 (ideal) bis 6 (schlecht) vergeben wurde. Fischbach betont, dass diese Auszeichnung nicht nur seine persönliche Leistung, sondern vor allem die gemeinsame Arbeit an der Universität würdigt.
Wertschätzender Führungsstil und Erneuerung der Amtszeit
Nach seiner kürzlichen Wiederwahl für eine weitere Amtszeit als Präsident hebt Fischbach den respektvollen und kollegialen Dialog zwischen allen Statusgruppen an der Universität hervor. Dieser Führungsstil wird von den Mitarbeitenden besonders geschätzt und ist ein zentraler Aspekt seines Managements. Er legt großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen sowie auf transparente Entscheidungsprozesse.
Zudem ist Fischbach ein Verfechter von Gleichstellung, Diversität und Nachhaltigkeit. Unter seiner Leitung hat die Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowohl in den Bereichen Forschung als auch in der Lehre und im Transfer ihr Profil geschärft. Die anstehenden Veränderungen und Strategien in der Hochschulbildung sind dafür entscheidend, um zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Preisverleihung in Berlin
Die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ wird am 23. März 2026 in Berlin verliehen. Dies zeigt die Anerkennung und Wertschätzung, die Fischbach nicht nur in seiner eigenen Hochschule, sondern auch in der gesamten deutschen Hochschullandschaft genießt. Die Entscheidung des DHV verleiht dem Titel zusätzliche Bedeutung, da er von den eigenen Kolleginnen und Kollegen initiiert wurde.
Zusammenfassend stellt sich heraus, dass Prof. Dr. Kai Fischbach nicht nur ein erfolgreicher Präsident ist, sondern auch ein Beispiel für exzellente Führung in der Wissenschaft. Seine Ergebnisse und der respektvolle Umgang innerhalb der Universität sind wesentliche Elemente, die zu seiner Auszeichnung und dem Vertrauen der Wissenschaftsgemeinschaft in seine Führung beitragen.