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Am 30. März 2026 sind die Vorbereitungen für die Ausstellung „Digital Decoding“ in vollem Gange. Fünf talentierte künstlerische Forscherinnen präsentieren die Ergebnisse ihrer dreijährigen Untersuchungen zu digitalen Technologien im transmediale studio des Silent Green Kunstquartiers in Berlin. Diese bedeutende Ausstellung wird von renommierten Institutionen wie der Universität der Künste Berlin, der weißensee kunsthochschule berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin getragen.

„Digital Decoding“ zielt darauf ab, die Bedeutung und den Wert interdisziplinärer künstlerischer Forschung zu verdeutlichen. Die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung liegen in den Bereichen Klang-, Objekt- und Textildesign. Die Arbeiten der Künstlerinnen untersuchen den Einfluss digitaler Technologien auf materielle Realitäten, Arbeitsprozesse und die damit verbundenen Machtstrukturen. Dabei wird ein breites Spektrum an Ansätzen betrachtet, darunter KI-Spracherkennung, Mensch-Maschine-Ko-Kreation und die Erkundung virtueller Umgebungen.

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Künstlerische Forschung und digitale Technologien

Ein zentrales Anliegen der Ausstellung ist die Frage, wie künstlerische Forschung digitale Technologien nutzen kann, um verborgene Materialitäten und Verzerrungen sichtbar zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den menschlichen Perspektiven hinter den digitalen und technologischen Entwicklungen. Zu den behandelten Themen zählen Vorurteile in der KI, Materialität, die Tradition des Handwerks sowie die Interaktionen zwischen Mensch und Maschine.

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Die kuratorische Leitung obliegt Julia Wolf und Emma Wood von der Universität der Künste Berlin. Sie haben die Ausstellung zusammen mit den fünf Künstlerinnen und Designerinnen – Anda Kryeziu, Joana Schmitz, Nayeli Vega Vargas, Julia Wolf und Emma Wood – organisiert. Diese Abschlussausstellung ist Teil des Forschungsprogramms „DiGiTal“ und wird von verschiedenen Förderinstitutionen, darunter das Gender and Diversity Network des Einstein Center for Digital Future, mitgetragen.

Veranstaltungsdetails und Programm

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Dienstag, dem 14. April 2026, um 18 Uhr statt und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Ausstellung selbst läuft vom 15. bis 21. April 2026, täglich zwischen 11 und 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, was dazu beiträgt, ein breites Publikum zu erreichen und den Dialog über digitale Technologien und ihre Auswirkungen zu fördern.

Im Rahmen der Ausstellung sind auch Workshops und Live-Demonstrationen geplant, die den Besuchern die Möglichkeit bieten, aktiv mit den Themen der Ausstellung in Berührung zu kommen.

Die Ausstellung „Digital Decoding“ ist ein wichtiger Schritt, um die Lücken zwischen digitaler Gesellschaft und individueller Teilhabe sowie digitaler Souveränität zu überbrücken. Sie bietet Raum für kritische Reflexion über die Rolle von Technologie in unserem Leben und den Einfluss auf kreative Prozesse.

Für weitere Informationen zu dieser spannenden Ausstellung und den teilnehmenden Künstlerinnen, besuchen Sie bitte die Seiten der Universität der Künste Berlin, der Digital Future Berlin und Kunstplaza.