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Die Technische Universität Dresden (TUD) hat mit einer Spende von 1.500 Euro ein wichtiges Filmprojekt in der Kinderonkologie ins Leben gerufen. Diese Initiative steht im Zeichen der Unterstützung für Kinder, die an Krebserkrankungen leiden und deren Familien. Die gesammelten Mittel fließen in ein Projekt an der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden, das es zum Ziel hat, den kleinen Patienten die komplexen Abläufe ihrer Krebstherapie verständlich zu machen.

Krebserkrankungen im Kindesalter bringen nicht nur medizinische Herausforderungen mit sich, sondern stellen auch für die betroffenen Kinder und deren Angehörige große emotionale und organisatorische Belastungen dar. Die Therapien, die oft mehrere Wochen dauern, bestehen in der Regel aus intensiven Chemotherapien und zahlreichen Bestrahlungssitzungen. Dabei kommt die Protonentherapie zum Einsatz, die in Deutschland nur an wenigen Standorten verfügbar ist und besonders schonend in der Behandlung von Kindern angewendet wird.

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Filmprojekt zur Aufklärung und Vertrauensbildung

Ein zentrales Element des Filmprojekts ist die klare und anschauliche Kommunikation der Therapieabläufe, um Ängste bei den kleinen Patienten abzubauen. Der geplante Film soll den Kindern und ihren Familien bereits vor dem Klinikaufenthalt Orientierung bieten und Vertrauen in die bevorstehenden Behandlungen schaffen. In diesem Kontext betont Prof. Mechthild Krause, dass der Film von großer Bedeutung für den Vertrauensaufbau sei.

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Die Unterstützung des Projekts geht einher mit dem Engagement der Professur für Materialforschung und Nanotechnik der TUD, die interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Materialwissenschaften, Nanotechnologie, Biomedizin und datengetriebener Wissenschaft fördert. Prof. Gianaurelio Cuniberti, Leiter der Professur, hebt das gesellschaftliche Engagement seiner wissenschaftlichen Gemeinschaft hervor und betont die Wichtigkeit, solche Projekte zu unterstützen.

Die Spende wurde stellvertretend von Prof. Mechthild Krause und Dr. Chiara Valentini entgegengenommen. Diese Initiative ist Teil eines größeren Engagements, das seit mehreren Jahren im Rahmen der Weihnachtsfeier der Professur für einen guten Zweck organisiert wird. Im Jahr 2025 fiel die Entscheidung, die Gelder insbesondere in die Kinderonkologie und den Bereich der Protonentherapie zu investieren.

Für viele Familien bedeutet die Reise nach Dresden oft eine Verlängerung ihres Aufenthalts, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Daher ist es von großer Wichtigkeit, dass die Betreuung nicht nur medizinisch, sondern auch emotional und kommunikativ auf die Bedürfnisse der Familien eingeht. Die Möglichkeit, frühzeitig über den Behandlungsablauf informiert zu werden, kann dazu beitragen, Ängste abzubauen und einen positiven Klinikaufenthalt zu fördern.

Insgesamt zeigt das Projekt nicht nur die medizinischen Fortschritte in der Kinderonkologie, sondern auch das Engagement der Wissenschaftler und die Solidarität innerhalb der Gemeinschaft, das Leben von erkrankten Kindern ein Stück weit positiver zu gestalten. Die TUD und das Universitätsklinikum Dresden setzen mit diesem Filmprojekt ein starkes Zeichen der Hoffnung und Unterstützung für die betroffenen Familien.