Am 24. März 2026 steht die Philipps-Universität Marburg vor einem wichtigen Ereignis. Die Einführungstage für Studierende, die als Erste in ihrer Familie studieren, sind für den 30. und 31. März 2026 geplant. Diese Veranstaltung hat das Ziel, diesen Studierenden einen reibungslosen Einstieg in das akademische Leben zu ermöglichen.
Der Vortragssaal des Deutschen Sprachatlas, gelegen am Pilgrimstein 16 in Marburg, wird der Veranstaltungsort sein. An beiden Tagen beginnen die Aktivitäten um 10 Uhr. Für diejenigen, die nicht vor Ort sein können, bietet die Universität die Möglichkeit zur Online-Teilnahme am Dienstag.
uni-marburg.de berichtet, dass das Programm eine Campustour durch die wichtigsten Gebäude der Universität umfassen wird, um den neuen Studierenden einen Überblick zu verschaffen.
Vielfältiges Programm für neue Studierende
Zusätzlich zur Campustour werden die Teilnehmenden die Gelegenheit haben, in der Mensa gemeinsam zu Mittag zu essen oder an einem Picknick teilzunehmen. Workshops und Vorträge bilden einen weiteren Schwerpunkt der Einführungstage. Diese werden Themen wie BAföG, Stipendien und wichtige Informationen zu Begrifflichkeiten der Universität abdecken.
Ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung ist das Kennenlernen relevanter Anlaufstellen. Dazu zählen unter anderem die Schreibberatung, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) sowie das Netzwerk ArbeiterKind.de, das sich um die Unterstützung von Studierenden aus Nicht-Akademikerfamilien bemüht. Die Einführungstage bieten auch Raum für Fragen, Austausch und Vernetzung unter den Studierenden.
Mit diesem umfassenden Programm zeigt die Universität ihr Engagement für eine inklusive Hochschulbildung, die es allen Studierenden ermöglicht, die Herausforderungen des Universitätslebens zu meistern. Die Einführungstage sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Unterstützung für weniger erfahrene Studierende, die sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden müssen.
Die Philipps-Universität Marburg leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Chancengleichheit und fördert den Austausch innerhalb der Studierendengemeinschaft.



