Am 14. Februar 2026 feierte die Universität Stuttgart einen besonderen Anlass. Kanzlerin Anna Steiger und Prof. Michael-Jörg Oesterle, Prorektor für Lehre und Weiterbildung, begrüßten im Internationalen Begegnungszentrum 21 Mitarbeiter*innen, die ihr 25- oder 40-jähriges Dienstjubiläum begingen. Diese Jubiläen sind nicht nur ein Zeichen für die individuelle Kontinuität, sondern auch für die langjährige Verbundenheit mit der Hochschule.
Während der Feierlichkeit äußerte Kanzlerin Anna Steiger ihre Freude über die Treue der Jubilare zur Universität. Sie dankte den engagierten Mitarbeiter*innen im Namen der Universität Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg für ihren unermüdlichen Einsatz. Steiger hob die Bedeutung der langjährigen Mitarbeitenden hervor, deren Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg und zur Reputation der Universität leistet.
Würdigung der Jubilare
Prof. Dr. Michael-Jörg Oesterle schloss sich den Dankesworten an und betonte die Relevanz der Arbeit der Jubilar*innen nicht nur für die Universität selbst, sondern auch für die gesamte Gesellschaft. In seinen Ausführungen hob er das Engagement und die Hingabe der Beschäftigten hervor. Diese Treffen ermöglichen es den Mitarbeiter*innen, auf ihre lange Laufbahn zurückzublicken und die enge Verbundenheit zur Universität Stuttgart zu feiern.
Die Veranstaltung bot den Anwesenden nicht nur eine Gelegenheit zur Feier, sondern auch einen Raum für den Austausch und das Networking untereinander. Es war ein Moment des Innehaltens, in dem die Jubilare die Gelegenheit hatten, ihre Erfahrungen und Erinnerungen miteinander zu teilen.
Die Universität Stuttgart zeigt mit diesem Festakt, wie wichtig die Wertschätzung und Anerkennung von langjährigen Mitarbeiter*innen sind, um ein Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität innerhalb der Institution zu stärken. Solche Feiern sind nicht nur eine Ehre für die Jubilare, sondern auch ein Zeichen der Dankbarkeit vonseiten der Universität, die durch den unermüdlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter*innen erst zu dem geworden ist, was sie heute ist.