Die Freie Universität Berlin lädt im Sommersemester 2026 erneut zu ihrem beliebten „Offenen Hörsaal“ ein. Diese Veranstaltungsreihe bietet öffentliche Ringvorlesungen, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen aus interdisziplinärer Perspektive beschäftigen. Ab dem 14. April bzw. 16. April 2026 können Interessierte die Vorträge besuchen, die dienstags oder donnerstags von 18:15 Uhr bis 19:45 Uhr stattfinden. Die Veranstaltungen sind sowohl in Präsenz als auch online per Livestream zugänglich und die Teilnahme ist kostenfrei. Dies richtet sich an eine breite Öffentlichkeit berichtet die Freie Universität Berlin.

Insgesamt werden drei interdisziplinäre Vorlesungsreihen im Rahmen des „Offenen Hörsaals“ angeboten. Diese thematischen Schwerpunkte sind nicht nur informativ, sondern auch relevant für die gesellschaftliche Diskussion. Die erste Reihe widmet sich dem Thema „Risiko in der antiken Welt“. Hier wird der Umgang mit Unsicherheit und Gefahren in antiken Gesellschaften betrachtet und es werden Themen wie Schicksal, Vorsehung und Risikobewältigung behandelt. Diese Vorlesung beginnt am 14. April im Hörsaal 1b, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Kunst, Religion und Emanzipation

Die zweite Vorlesungsreihe mit dem Titel „The Magic of Art – zum Verhältnis von Kunst, Religion und Emanzipation“ untersucht den Zusammenhang zwischen Kunst und Religion sowie deren gesellschaftspolitische Wirkungen. Hier kommen Perspektiven aus der Religions- und Kulturwissenschaft sowie der Philosophie zur Sprache. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 16. April in der Holzlaube, Raum 2.2058, Fabeckstr. 23 – 25, 14195 Berlin, statt.

Zuletzt behandelt die Reihe „Psychische Gesundheit im Fokus – zwischen Forschung, Praxis und gesellschaftlichen Herausforderungen“ aktuelle Herausforderungen im Umgang mit psychischen Belastungen. Experten aus Psychologie und Medizin präsentieren Aspekte wie psychische Erkrankungen und digitale Therapieansätze. Auch diese Vorlesung startet am 16. April im Hörsaal 1b, Habelschwerdter Allee 45.

Ein Traditionsreiches Format

Der „Offene Hörsaal“ der Freien Universität Berlin besteht bereits seit über vier Jahrzehnten und fördert den intensiven Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Nicht nur Forschende der Universität, sondern auch Experten anderer Forschungseinrichtungen tragen zu den Vorträgen und Diskussionen bei. Dieses Format ermöglicht es, komplexe Themen verständlich zu präsentieren und unterschiedliche Sichtweisen zu integrieren.

Für weitere Informationen sind die Kontaktmöglichkeiten der Geschäftsstelle OFFENER HÖRSAAL der Freien Universität Berlin auf der Webseite zu finden. Das Büro ist unter der Telefonnummer +49 30 838-514 24 oder per E-Mail unter offenerhoersaal@weiterbildung.fu-berlin.de erreichbar.