Am 14. Februar 2026 hielt Dr. oec. troph. Karolin Höhl an der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule in Schwäbisch Gmünd eine spannende Vorlesung zum Thema „Snack Attack!? Wie Heißhunger entsteht und wo die Gesundheitsförderung ansetzt“. Rund 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 nahmen aktiv an der Veranstaltung teil, die darauf abzielte, ein besseres Verständnis für das Phänomen des Heißhungers zu entwickeln und gleichzeitig Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung aufzuzeigen. PH-Gmünd berichtet, dass …

In ihrer Vorlesung erklärte Höhl, dass Heißhunger durch spezifische Signale des Belohnungszentrums im Gehirn gesteuert wird. Diese Signale können von Emotionen, Gedanken und bestimmten Situationen beeinflusst werden. Um mit Heißhunger besser umgehen zu können, ist es entscheidend, verhaltensbezogene Strategien zur bewussten Wahrnehmung dieser Signale zu vermitteln. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch geplante verhältnisbezogene Maßnahmen thematisiert, die eine gesündere Snackwahl unterstützen sollen.

Dialog zwischen Jugendlichen und Studierenden

Die Veranstaltung bot den Schülern die Gelegenheit, in Kleingruppen über die fünf Profilbereiche des Bachelorstudiengangs Gesundheitsförderung und Prävention zu diskutieren. Die PH-Studierenden übernahmen die Moderation und führten die Diskussionen über die Studieninhalte und deren Anwendungen im Gesundheitsbereich. Dieses interaktive Format förderte den Austausch zwischen den Jugendlichen und den Studierenden und ermutigte die Schüler, Fragen zu stellen und ihre Meinungen mitzuteilen.

Die Hochschule plant, dieses Format fortzusetzen, um weiteren Jahrgangsstufen mehr Einblicke in die Gesundheitsförderung zu bieten. Das Interesse an der Vorlesung und die rege Teilnahme der Schüler zeigen, dass das Thema auf großes Interesse stößt und einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsbildung junger Menschen leisten kann.