Am 24. März 2026 fand an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) der Italientag statt, der rund 65 Schüler*innen und zahlreiche Lehrkräfte aus Schleswig-Holstein und Hamburg anzog. Laut der Universität Kiel war das Hauptziel dieser Veranstaltung, die Bedeutung des Italienischen als Schulfremdsprache zu unterstreichen. Unterstützung erhielt das Event von Bildungsbehörden aus Schleswig-Holstein sowie dem Italienischen Kulturinstitut in Hamburg.
Die Veranstaltung wurde von Christina Schaefer, Professorin für italienische Literaturwissenschaft an der Uni Kiel, eröffnet. Sie begrüßte die Teilnehmenden und betonte die Wichtigkeit, die Neugier für die italienische Sprache und Kultur zu wecken. Dies soll die Schüler*innen dazu motivieren, Italienisch zu wählen oder fortzubelegen.
Programm und Aktivitäten
Das Rahmenprogramm bot interaktive Blitzsprachkurse sowie praxisnahe Stationen, die den Teilnehmer*innen die aktive Anwendung von Italienisch ermöglichten. Studierende der Universität waren dabei einbezogen und gestalteten die Stationen mit, was den Austausch zwischen Studierenden und Schülern förderte. Darüber hinaus gab es ein spezielles Angebot für Lehrkräfte: unter dem Titel „spazio libri, parole, idee“ erhielten sie Informationen über Materialien und Austauschmöglichkeiten.
Die Resonanz auf den Italientag war durchweg positiv. Teilnehmer*innen äußerten sich begeistert über die praxisnahen Formate, die den Bedarf an solchen Veranstaltungen zur Förderung der italienischen Sprache bestätigen. Diese positiven Rückmeldungen spiegeln das große Interesse wider, Italienisch als wichtige Schulfremdsprache weiter zu etablieren.
Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen
Die Organisatoren planen bereits weitere Veranstaltungen dieser Art, um das Interesse an der italienischen Sprache und Kultur weiter zu fördern. Sowohl die Bildungsbehörden als auch die Universität Kiel setzen sich engagiert dafür ein, Schüler*innen und Lehrkräfte in ihren Bemühungen zu unterstützen.
Insgesamt zeigt der Italientag deutlich, wie wichtig die Förderung moderner Fremdsprachen in Schulen ist und welchen Platz das Italienische dabei einnimmt. Das Engagement aller Beteiligten lässt auf eine positive Entwicklung in der sprachlichen Bildung in Schleswig-Holstein und Hamburg hoffen.