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Die ansteigende Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) und deren Einfluss auf verschiedene Berufsfelder gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ein besonders bemerkenswerter Beitrag hierzu ist die bevorstehende KI-Woche des Fachbereichs Gestaltung an der Folkwang Universität der Künste. Diese Veranstaltung, die vom 13. bis 17. April 2026 am Folkwang Campus Welterbe Zollverein stattfindet, richtet sich an Hochschulmitglieder, Absolvent*innen sowie externe Interessierte. Der Eintritt ist frei, doch externe Besucher*innen müssen sich um Plätze bewerben. Informationen zur Registrierung und zum Programm sind auf der Website der Hochschule verfügbar.

Die KI-Woche verfolgt das Ziel, ein fundiertes Verständnis für Technologien wie maschinelles Lernen, algorithmische Systeme und KI zu entwickeln. Folkwang-Universität hebt hervor, dass zentrale Fragen während der Woche behandelt werden, unter anderem die Positionierung der Kunst- und Musikhochschule zu KI, deren Kennzeichnung und die damit verbundenen neue Berufsfelder. Diskutiert werden auch die Herausforderungen, die sich durch diese Technologien für die Gestaltung auf der algorithmischen Ebene ergeben.

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Kritisches Nachdenken über KI

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung ist, kritisches Nachdenken über die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Systemen zu fördern. Diese Auseinandersetzung ist besonders relevant, da KI in verschiedenen Bereichen, einschließlich der Sozialen Arbeit, zunehmend Einzug hält. Laut einem Dossier auf Bildungsserver.de ist KI seither, seit der Einführung von ChatGPT, im Alltag allgegenwärtig und bringt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich.

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In der Sozialen Arbeit wird KI in Bereichen wie der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe angewendet. Die ethischen Perspektiven auf KI und deren Algorithmen sind von zentraler Bedeutung. Themen wie Transparenz, Diskriminierung und Selbstbestimmung müssen in der Diskussion berücksichtigt werden. Anwendungsbeispiele wie Predictive Risk Modeling (PRM) und Chatbots verdeutlichen, wie KI im sozialen Sektor eingesetzt wird.

Ethische Aspekte und Digitalisierung

Der Deutsche Ethikrat hat die Auswirkungen von KI auf das menschliche Selbstverständnis und die gesellschaftlichen Effekte analysiert. Dies ist vor dem Hintergrund der digitalen Transformation in der Sozialen Arbeit besonders relevant. Digitale Lernplattformen wie der KI-Campus, die seit 2019 gefördert werden, bieten Sozialarbeiter*innen Zugang zu Kursen über den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien. Zudem sind verschiedene Projekte entstanden, die sich mit der fairen Vergabe von Kita-Plätzen und der Unterstützung der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen befassen.

Für Interessierte an KI in der Sozialen Arbeit bieten verschiedene Initiativen, wie etwa „Civic Coding“ und „reframe[Tech]“, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen von KI-Anwendungen. Auch die bevorstehende KI-Woche an der Folkwang Universität wird hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

Die Registrierung für Workshops der KI-Woche wird ab dem 30. März 2026 möglich sein. Aktuelle Informationen werden auf Instagram unter @aiweek.folkwang sowie im Event-Space im Element-Messenger bereitgestellt. Interessierte können sich direkt an intermedialegestaltung(at)folkwang-uni.de wenden, um weitere Informationen zu erhalten.