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Der 26. März 2026 markierte einen bedeutsamen Tag für junge Forscher in Schleswig-Holstein. Erstmals durften Grundschüler am Ideenwettstreit „Jugend forscht“ teilnehmen. Dies geschah im Rahmen der besonderen Sparte „Jugend forscht Junior“, welche speziell für Teilnehmende unter 15 Jahren konzipiert wurde. In diesem Jahr waren sogar Viertklässler zur Teilnahme eingeladen, was die Wettbewerbslandschaft erheblich erweiterte.

Den höchsten Rang im Fachgebiet Technik erreichte der erst neunjährige Jorik Zahl aus Bad Segeberg mit einem innovativen Projekt: einem reißfesten, recycelten Papier. Der Wettbewerb stellte eine Plattform dar, die nicht nur die Kreativität, sondern auch die wissenschaftlichen Fähigkeiten junger Talente förderte. Während dieser Veranstaltung wurden Siegerteams in sieben verschiedenen Fachgebieten ausgezeichnet und erhielten Anerkennung, Feedback sowie Geld- und Sachpreise.

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Ein Blick auf das Landesfinale

Das Landesfinale stellte die höchste Wettbewerbsebene für alle Junior-Projekte dar. Besonders ehrgeizige Projekte der 15- bis 21-jährigen Teilnehmenden bestritten zudem eine neue Herausforderung, indem sie sich die Möglichkeit sicherten, am „Jugend forscht“-Bundesfinale teilzunehmen. Dieses Bundesfinale findet im Mai statt und ermöglicht es den drei besten Projekten, Deutschland beim Europäischen Wettbewerb „EUCYS 2026“ zu vertreten.

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Kiels Stadtpräsidentin Bettina Aust begrüßte die Teilnehmenden feierlich an der Universität Kiel. Sie bezeichnete die Veranstaltung als einen faszinierenden Vorgeschmack auf den bevorstehenden Europäischen „Jugend forscht“-Wettbewerb EUCYS, der im September in Deutschland stattfinden wird. Dies ist besonders bedeutsam, da es die erste Austragung des EUCYS seit 1993 auf deutschem Boden ist.

Ein neuer Schritt für „Jugend forscht“

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Stiftung „Jugend forscht e.V.“ im Rahmen des EU-geförderten Projektes „Science Comes to Town“ organisiert. Diese Initiative zielt darauf ab, das Bewusstsein für Wissenschaft und Technik unter jungen Menschen zu stärken und sie zur Teilnahme an solchen Wettbewerben zu ermutigen.

Die kommenden Monate versprechen spannend zu werden, denn die Gewinner der aktuellen Wettbewerbsrunde können sich auf eine Teilnahme am Bundesfinale und die Chance, Deutschland international zu vertreten, freuen. Ein solches Engagement für die Förderung junger Talente ist nicht nur ein Gewinn für die Teilnehmenden, sondern auch für die gesamte Gesellschaft.

Für weitere Informationen zu diesem aufregenden Wettbewerb und zu den Projekten der jungen Forscher besuchen Sie die offiziellen Seiten von Universität Kiel und Jugend forscht.