Die Universitätsbibliothek Erfurt hat in der vorlesungsfreien Zeit ihre Öffnungszeiten angepasst, um den Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. Von Montag bis Freitag können Bibliotheksnutzer*innen zwischen 9 und 22 Uhr die umfangreichen Ressourcen der Bibliothek in Anspruch nehmen. Ab dem 2. März gelten jedoch verkürzte Öffnungszeiten am Wochenende, wenn die Bibliothek samstags nur von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist und sonntags ganz schließt. Wichtig zu beachten sind die Schließtage: Am 21. März sowie vom 3. bis 6. April bleibt die Bibliothek geschlossen. Nach diesen Terminen wird dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zurückgekehrt. Weitere Details sind auf der Webseite der Universitätsbibliothek einsehbar.
Doch nicht nur die Bibliothek hat ihre Angebote geändert. Das Universitätsrechen- und Medienzentrum (URMZ) öffnet ab dem 23. Februar sein Servicebüro für die Studierenden. Hier kann man von Montag bis Donnerstag von 9 bis 11 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr vorbeischauen; freitags ist das Büro nur zwischen 9 und 11 Uhr geöffnet. Es ist auch wichtig, dass das Thoska-Büro nur nach telefonischer Absprache erreichbar ist. Die telefonische Erreichbarkeit des URMZ reicht von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, sowie freitags von 8 bis 12.15 Uhr unter 0361/737-5454. Medientechnik-Anfragen können ebenfalls nur telefonisch oder per E-Mail bearbeitet werden.
Medienbildung und Sprachkurse
Die eduroom – Werkstatt für Medienbildung hat in der vorlesungsfreien Zeit am Dienstag, von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Studieninteressierte können dort Termine per E-Mail unter medien.bildung@uni-erfurt.de vereinbaren. Das Sprachenzentrum hingegen bietet in der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 einen Service-Desk an, der von Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar ist. Nach dieser Woche bleibt der Desk vom 23. Februar bis einschließlich 2. April geschlossen.
Auch die Einrichtungen des Studierendenwerks haben zeitlich verschobene Angebote. Die Mensa öffnet vom 16. Februar bis 28. März jeweils zwischen 9 und 15 Uhr. Angesichts der geschlossenen Glasbox und des Cafés „Hörsaal 7“ in denselben Wochen, können Studierende sich jedoch auf die anderen Service-Einrichtungen des Studierendenwerks verlassen, die weiterhin wie gewohnt geöffnet bleiben.
Vielfalt der Bibliotheken in Deutschland
Eine interessante Betrachtung über die Landschaft der Hochschulbibliotheken in Deutschland gibt bibliotheksportal.de. Im Jahr 2022 gab es in Deutschland 211 Fachhochschulen, darunter 62 in nichtstaatlicher Trägerschaft. Fachhochschulbibliotheken sind spezialisiert und bieten konzentrierte Ressourcen für konkrete Studienrichtungen. Diese Bibliotheken, das Produkt einer Entwicklung seit den 1970er Jahren, sind spezifisch auf praxisorientierte Lehre ausgerichtet und unterscheiden sich damit erheblich von den klassischen Universitätsbibliotheken. Während einige Fachhochschulen über Bestände von mehr als 250.000 Bänden verfügen, haben kleinere Schulen oft nur zwischen 50.000 und 100.000 Medieneinheiten.
Insgesamt bieten die Hochschulen und deren Bibliotheken in Deutschland eine Menge Möglichkeiten für Studierende, um ihre akademischen Ziele zu unterstützen. Ob in Erfurt oder in Frankfurt, die Vielzahl von Angeboten zeigt, wie wichtig Bibliotheken für die Bildung und den wissenschaftlichen Austausch sind.