Die Universität des Saarlandes lädt alle Interessierten zu einer Reihe öffentlicher Vorträge im aktuellen Wintersemester ein. Diese Vorträge finden im Rahmen der Veranstaltung „Datenschutz in der Praxis“ statt. Geplant sind unterschiedliche Themen, die jeweils von namhaften Referenten behandelt werden, darunter der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Thomas Fuchs.

Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, wird Fuchs von 18:00 bis 19:30 Uhr zu dem Thema „KI und Datenschutz: Wie geht das in der (Aufsichts-)Praxis zusammen?“ sprechen. Diese Online-Veranstaltung wird via MS Teams übertragen. Teilnehmer können sich über einen bereitgestellten Link anmelden. Der gesamte Veranstaltungskalender ist auf der Universität des Saarlandes einsehbar.

Vielfältige Themen und spannende Referenten

Die Vortragsreihe befasst sich nicht nur mit den praktischen Aspekten des Datenschutzes, sondern auch mit den relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen, die Bundesdatenschutzbeauftragte in Deutschland betreffen. Insgesamt haben elf der 16 bundesdeutschen Landesdatenschutzbeauftragten ihre Teilnahme bestätigt und werden in den kommenden Wochen zu verschiedenen Themen aus der Datenschutzpraxis referieren.

Ein weiteres Highlight ist das Wintersymposium der Paul-Fritsche-Stiftung am Donnerstag, dem 26. Februar 2026. Von 14:15 bis 18:00 Uhr wird im Hörsaal 1 des Campus Homburg über das Thema „Die Finanzierbarkeit exzellenter Krankenhausmedizin – ein Widerspruch in sich oder einfach nur eine Herausforderung an das Management?“ diskutiert. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

Vortragsreihe im Historischen Museum

Am selben Tag, dem 26. Februar 2026, findet auch eine Vortragsreihe im Historischen Museum statt. Ab 18:00 Uhr wird Dr. Ines Heisig, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität des Saarlandes, über die Gründung der saarländischen Polizeibeamtenvereinigung VSP und deren Entwicklung zur Gewerkschaft der Polizei referieren. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Ein Dorn im Auge“ werden auch die Anpassungskonflikte der Nachkriegspolizei betrachtet.

Für alle genannten Vorträge sind weitere Informationen, einschließlich der Livestream-Links, auf der Website der Universität des Saarlandes erhältlich. Zudem wird erwartet, dass alle Veranstaltungen auf der Website der Datenschutzkonferenz thematisch ergänzt werden.

Die Vortragsreihe stellt eine wertvolle Gelegenheit dar, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Datenschutz und Informationsfreiheit zu informieren und mit Experten auf diesem Gebiet in Kontakt zu treten.