Sidebar Werbung
Sidebar Werbung

Eine bahnbrechende Studie, die von der Universitätsmedizin Mainz durchgeführt wurde, hat ein neuartiges Verfahren zur Behandlung der akuten Lungenembolie präsentiert. Das ultraschallgestützte Katheterverfahren hat sich als besonders vorteilhaft für Risikopatient:innen erwiesen, im Vergleich zur herkömmlichen Standardbehandlung. Diese Ergebnisse wurden in der Originalpublikation „Ultrasound-Facilitated, Catheter-Directed Fibrinolysis for Acute Pulmonary Embolism“ im New England Journal of Medicine veröffentlicht.[Source 1]

Univ.-Prof. Dr. Stavros Konstantinides, der die Studie leitet, weist darauf hin, dass die Ergebnisse einen wichtigen Fortschritt in der Behandlung dieser potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung darstellen. Dies könnte entscheidende Auswirkungen auf die klinische Praxis haben, insbesondere für Patienten mit erhöhtem Risiko.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Vorteile des neuen Verfahrens

Das neue Verfahren nutzt Ultraschall, um das Katheter-vermittelte Fibrinolysesystem gezielt einzusetzen. Diese Methode hat die Möglichkeit, Blutgerinnsel effizienter zu behandeln, was zu einer schnelleren Genesung und reduzierten Komplikationen führen kann. Interessant ist, dass die Universitätsmedizin Mainz als einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz eine solche Behandlung anbietet.

In-article Werbung
In-article Werbung

Die Einrichtung bietet über 60 Kliniken, Institute und Abteilungen und versorgt jährlich rund 403.000 Menschen sowohl stationär als auch ambulant. Dieses hohe Versorgungsniveau zeugt von der Expertise der medizinischen Fachkräfte der Universitätsmedizin Mainz.

Wissenschaftliche Relevanz

Die Forschung und die publizierten Ergebnisse sind von großer Bedeutung für die zukünftige Behandlung von Lungenembolien. Der DOI der Studie lautet 10.1056/NEJMoa2516567. Diese wissenschaftliche Arbeit könnte bald zu einem neuen Standard in der Notfallmedizin werden.

Die Universitätsmedizin Mainz engagiert sich zudem in der Ausbildung von rund 3.700 Medizinstudierenden und 590 Fachkräften in Gesundheitsberufen. Mit insgesamt etwa 9.000 Mitarbeitenden ist sie einer der größten Arbeitgeber in der Region sowie ein Zentrum für hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre.

Für weitere Informationen, insbesondere über zukünftige Entwicklungen in der Behandlung von akuten Lungenembolien, wenden Sie sich bitte an Nadine Berger M. Sc., Unternehmenskommunikation, der Universitätsmedizin Mainz.[Source 1]