Allgemein

Rheinland-Pfalz und Hessen: Gemeinsam für die Zukunft der Startups!

In einem bedeutenden Schritt zur Förderung von Startups in der Region haben Rheinland-Pfalz und Hessen ihre Kräfte gebündelt, um die Future Factory als zentrale Plattform für Innovationen im Rhein-Main-Gebiet zu unterstützen. Am 1. April 2025 fand ein länderübergreifender Austausch in Mainz statt, organisiert von Oberbürgermeister Nino Haase und Holger Follmann, dem Startup-Beauftragten des Landes Hessen. Ziel dieses Treffens war es, den Dialog zwischen den beiden Bundesländern zu stärken und das Innovationsnetzwerk der Future Factory auszubauen. Hochrangige Gäste, darunter Wirtschaftministerin Daniela Schmitt und Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, unterstrichen die Wichtigkeit dieses Vorhabens.

Der Managing Directors von Futury, Charlie N. Müller und Melissa Ott, betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit über Disziplinen und Ländergrenzen hinweg. „Wir müssen unsere Potenziale bündeln, um eine dynamische Startup-Region zu entwickeln“, so Müller. Ministerpräsident Alexander Schweitzer hob in seiner Ansprache die vernetzte Gründungskultur hervor, die durch gezielte Förderprogramme unterstützt werde. Daniela Schmitt betonte zudem die wirtschaftliche Relevanz von Startups für die Innovationskraft und Dynamik der Region.

Die Rolle der Future Factory

Die Future Factory wurde als Plattform für Innovation mit regionaler Verankerung und länderübergreifender Strahlkraft beschrieben. Mainz eignet sich ideal für dieses Projekt, da es auf eine lange Tradition der Innovationskraft und ein starkes wissenschaftliches Fundament zurückblicken kann. Ein Beispiel für diese Innovationskraft ist BioNTech, das seinen Ursprung in der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz hat.

Die JGU plant zudem die Einführung eines Gründerzertifikats zur Förderung unternehmerischer Kompetenzen bei Studierenden. Dies ist Teil eines umfassenderen Ansatzes, der auch die enge Zusammenarbeit mit anderen Rhein-Main-Universitäten wie der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt umfasst. Die Partner von Futury, zu denen auch die Frankfurt School of Finance & Management gehört, ermöglichen es, Innovationsprozesse zu beschleunigen und den Zugang zu Wissen, Kapital und Pilotprojekten zu erleichtern.

Innovation und Unterstützung für Startups

Futury, gegründet im Jahr 2015, hat sich darauf spezialisiert, werteorientierte Innovationen zu fördern und gesellschaftlichen Wandel aktiv zu gestalten. Dabei wird eine umfassende Unterstützung für Talente und Startups über den gesamten Lebenszyklus hinweg angeboten – von der Ideenentwicklung bis hin zur Skalierung.

Darüber hinaus sind Transferzentren wie HIGHEST, der Unibator, das Startup Center Mainz und das Entrepreneurship Centre der Frankfurt School in die Initiative eingebunden. Diese Zusammenarbeit verspricht, das Innovationspotenzial in der Region weiter zu entfalten und die Zukunft der Startup-Landschaft im Rhein-Main-Gebiet entscheidend zu gestalten.

Für weitere Informationen über die Entwicklungen in der Startup-Szene in Hessen und Rheinland-Pfalz kann der Leser auf Starthub Hessen und auf Presse Uni Mainz zugreifen.

Statistische Auswertung

Beste Referenz
presse.uni-mainz.de
Weitere Infos
starthub-hessen.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert