Die Rückmeldungen zum Schreibcamp für Promovierende an der Technischen Universität Freiberg sind durchweg positiv. In der ersten Durchführung im Jahr 2025 erlebten die Teilnehmenden ein innovatives Angebot, das den Einstieg ins wissenschaftliche Schreiben erleichterte und Hemmungen abbaute. Dr. Theresa Wand von der Graduierten- und Forschungsakademie (GraFa) hebt hervor, dass kreative Methoden eine zentrale Rolle spielen, um individuelle Schreibziele zu erreichen. Diese Methoden fördern nicht nur den kreativen Prozess, sondern auch den Austausch in Kleingruppen, der als wichtige Ressource für Motivation und Unterstützung empfunden wird. tu-freiberg.de berichtet über die klar strukturierten Schreibzeiten in der Universitätsbibliothek, die den Teilnehmenden helfen, den Fokus zu finden und ihre Schreibkompetenz zu verbessern.

Mit der nächsten Auflage des Schreibcamps ab dem 3. März 2026 möchten die Veranstalter, die Graduierten- und Forschungsakademie sowie die Universitätsbibliothek, an den Erfolg der ersten Durchführung anknüpfen. Die Teilnehmenden können nicht nur von praxisnahen Inputs zu Zieldefinition, Schreibmethoden und Konzentrationsstrategien profitieren, sondern auch von einer engen fachlichen Begleitung durch Dr. Julia Meyer und Dr. Theresa Wand. Diese Förderung zeigt sich besonders im Austausch zwischen den Teilnehmenden, der als förderlich für die Selbstorganisation und Motivation angesehen wird. blogs.hrz.tu-freiberg.de ergänzt, dass es empfehlenswert ist, das Schreibcamp früh in der Promotionsphase zu besuchen.

Kreative Ansätze und persönliche Unterstützung

Ein zentrales Element des Schreibcamps ist die Kooperation mit dem Format Atempause, das die Projekte ARMINT und Sisters-Mentoring vereint. Diese Initiative nutzt kreative Methoden, um den Schreibfluss der Promovierenden zu unterstützen. Dr. Julia Meyer unterstreicht die Wichtigkeit eines achtsamen Schreibprozesses, der in diesem Rahmen gefördert wird. Es wird angestrebt, dass die Teilnehmenden nicht nur an ihren Projekten arbeiten, sondern auch langfristig an ihrer Schreibkompetenz und Selbstregulation wachsen.

Darüber hinaus bietet die Universität Paderborn individuelle Schreibberatung für Promovierende an, um auf spezifische Fragen zum Schreibprozess einzugehen. Hierbei werden Themen wie Zeitmanagement, Motivation und der Umgang mit Schreibkrisen behandelt. Die Beratungsangebote sind flexibel in Form von Einzelgesprächen oder über einen längeren Zeitraum gestaltet, was durch uni-paderborn.de dokumentiert wird.

Die nächste Veranstaltung des Schreibcamps wird unter anderem durch die positive Feedbackkultur der ersten Durchführung angetrieben. Die Anmeldungen für das Event können über die Webseite der TU Freiberg erfolgen, wobei die Teilnehmenden ermutigt werden, sich frühzeitig einen Platz zu sichern. Dieser strukturierte Ansatz zielt darauf ab, den Promovierenden die notwendige Zeit für das wissenschaftliche Schreiben zu geben und ihnen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie zum erfolgreichen Abschluss ihrer Arbeiten benötigen.