Am 14. Februar 2026 läuft die Anmeldefrist für die bevorstehende Tagung der Promovierenden in der Englischen Sprachwissenschaft an der Universität Osnabrück ab. Die Konferenz, organisiert von Kim-Kristin Droste und Lara Höttecke, ist speziell auf die Bedürfnisse von Doktoranden zugeschnitten. Die beiden Promovierenden am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft haben ein umfassendes Programm zusammengestellt, das den Erfahrungsaustausch und die Unterstützung in der frühen Promotionsphase fördern soll.
Die Tagung zielt darauf ab, methodische Problemfelder, Forschungsdesigns sowie praktische Herausforderungen und Unsicherheiten während der Promotion zu beleuchten. Dies geschieht durch eine Reihe von 25 Vorträgen und einer Postersession, in der Promotionsprojekte aus verschiedenen linguistischen Bereichen präsentiert werden. Der Fokus umfasst sowohl theoretische als auch deskriptive Ansätze, Psycho-, Computer- und Soziolinguistik sowie angewandte Linguistik und Mehrsprachigkeitsforschung.
Programmhighlights
Besonders spannend sind die beiden Plenarvorträge, die im Rahmen des Programms gehalten werden. Die renommierten Sprecher Nathalie Bauer von der Universität Münster und Prof. Dr. Alexander Bergs von der Universität Osnabrück werden ihre Expertise zu aktuellen Themen einbringen. Bauer wird sich mit interaktionalen Perspektiven auf Empathie in medizinischen Gesprächen befassen, während Bergs sprachliche Kreativität thematisiert.
Zusätzlich sind praxisorientierte Workshops ein fester Bestandteil der Veranstaltung. Diese sollen den Teilnehmenden wertvolle Einblicke und Werkzeuge an die Hand geben, um die Herausforderungen des Promotionsprozesses besser bewältigen zu können.
Anmeldung und Kontakt
Interessierte können sich noch bis zum 15. Februar anmelden, um an dieser einzigartigen Gelegenheit teilzunehmen. Für weitere Informationen stehen die Organisatorinnen Kim-Kristin Droste und Lara Höttecke zur Verfügung. Sie können per E-Mail unter kim-kristin.droste@uos.de bzw. lara.hoettecke@uos.de kontaktiert werden.
Die Universität Osnabrück freut sich auf eine rege Teilnahme und einen fruchtbaren Austausch in der kommenden Tagung, die eine wertvolle Plattform für die Entwicklung junger Forscherinnen und Forscher bieten wird.