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Am 26. März 2026 informiert die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) über eine Reihe bedeutender Veranstaltungen und Initiativen, die das Engagement der Hochschule in Forschung und internationalen Austausch unterstreichen. Ein Highlight ist die bevorstehende Eröffnung der Ausstellung „From Borders to Bridges“ am 30. März um 14 Uhr, die Ergebnisse eines Seminars von Dr. Naum Trajanovski zeigt.

Diese Ausstellung thematisiert die Entwicklungen zwischenstaatlicher Beziehungen in Europa und erörtert die Erinnerung an historische Ereignisse sowie Persönlichkeiten in Frankfurt (Oder) und Słubice. Die Veranstaltung markiert zudem den Abschluss der von der Meyer-Struckmann-Stiftung geförderten Gastdozentur und findet im Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, statt.

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Konferenzen und wichtige Termine

Zudem wird vom 31. März bis 1. April die Online-Konferenz „Witnessing and Justice in Data-Based Research“ abgehalten. Diese Konferenz behandelt die Themen Kriegsforschung und digitale Daten und reflektiert die Praktiken und Grenzen datenbasierter Kriegsforschung. Interessierte können sich bis zum 28. März per E-Mail an warsensing@europa-uni.de anmelden, um an den öffentlichen Programmpunkten am 31. März (vormittags) und am 1. April (nachmittags/abends) teilzunehmen.

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Die Universitätsbibliothek wird aufgrund von Umstrukturierungen und Wartungsarbeiten vom 3. April bis 6. April geschlossen und ist ab dem 7. April um 9.00 Uhr wieder geöffnet. Darüber hinaus berichtet das Viadrina-Newsportal über den Besuch der ukrainischen Botschaft, die den Zugang zu vertiefenden Forschungsressourcen erleichtern soll. Neueste Beiträge umfassen auch das Thema „Hüllen ohne Seele“, wo Clizia Franceschini über immaterielles religiöses Erbe schreibt, sowie Berichte von Studierenden über den berufsbegleitenden Mediations-Master.

Internationale Hochschulzusammenarbeit

Die Veranstaltungen an der Europa-Universität Viadrina stehen im Kontext einer breiteren internationalen Hochschulkooperation, die von der EU gefördert wird. Die EU hat eine lange Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten und bezieht zunehmend Partnerländer außerhalb Europas ein. Diese Programme zielen darauf ab, effektive Fähigkeiten an Fachkräfte und Entscheidungsträger zu vermitteln, was insbesondere für die nachhaltige Entwicklung der Bildung von Bedeutung ist.

Zu den Vorteilen der internationalen Zusammenarbeit gehören die Unterstützung interner politischer Ziele der EU im Bildungsbereich, die Gewinnung von Talenten und die Förderung von Innovation und Exzellenz in Forschung und Lehre. Zudem werden persönliche Kontakte zwischen Akademikern gefördert, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und die individuelle Beschäftigungsfähigkeit durch internationale Studien- oder Lehraufenthalte zu erhöhen.

Diese Initiativen stehen auch im Einklang mit den Zielen der UN für nachhaltige Entwicklung, insbesondere dem Ziel Nr. 4, das qualitativ hochwertige Bildung anstrebt. Kooperationsprojekte im Hochschulbereich sollen dabei helfen, weitere Ziele wie Energieeffizienz, Umweltschutz und Ernährungssicherheit zu erreichen. Zudem trägt das Programm Erasmus+ zur Modernisierung von Bildungsinhalten bei und fördert die Zusammenarbeit im Bildungswesen, sodass alle Teilnehmer die Vorteile der internationalen Hochschulzusammenarbeit erfahren können.

Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und weiteren Angeboten der Europa-Universität Viadrina sind auf den Seiten www.europa-uni.de/events, www.europa-uni.de/ausstellungen und www.europa-uni.de/konferenzen zu finden.