Am heutigen 6. März 2026 stehen an der Technischen Universität Braunschweig spannende Entwicklungen und Veranstaltungen bevor, die das Campusleben maßgeblich prägen. In der kommenden Zeit wird die Universität die Teilnehmer und Ideen für verschiedene Projekte und Programme vorstellen.
Ein zentrales Thema ist der FutureMINT-Thinkathon, der vom 26. bis 28. März 2026 an der TU Braunschweig stattfinden wird. Dieses bundesweite Beteiligungsformat richtet sich an Studierende und hat das Ziel, innovative Impulse für die MINT-Hochschulbildung zu entwickeln. Besonderer Fokus liegt auf den Herausforderungen, denen sich die Hochschulbildung gegenübersieht, wie etwa der Vorbereitung auf eine sich wandelnde Arbeitswelt und der sinkenden Studierendenzahlen.
Tag der Niedersachsen und interaktive Formate
Ein weiteres Highlight ist der Tag der Niedersachsen, für den Vorschläge zur Präsentation im Rahmen der Zelten der ForschungRegion und des MWK jederzeit per E-Mail eingereicht werden können. Die Universität sucht interaktive Formate, die das vielfältige Spektrum der Forschung und Studiengänge an der TU Braunschweig brodeln lassen. Hier stellt sich die Frage, wie die Uni Besucher mit kreativen Ideen und Projekten begeistern kann.
Zusätzlich wird ein neuer Online-Shop für TU-Mitarbeitende eröffnet, der exklusive Rabatte bietet und Registrierungen ermöglicht. Großbestellungen können zu Sonderkonditionen abgewickelt werden, was insbesondere für Fachbereiche und Institute von Interesse sein könnte.
Wissenschaft, Forschung und Weiterbildung
Am 11. März findet eine Sprechstunde der Präsidentin Angela Ittel statt, bei der Anliegen und Ideen vertraulich besprochen werden können. Interessierte sind eingeladen, sich bis zum 9. März anzumelden. Zeitgleich wird der neue Universitätsprofessor Thomas M. Koller vorgestellt, der am Institut für Thermodynamik forscht. Seine Arbeit wird insbesondere die Themen Transportprozesse und fluide Grenzflächen in der Energie- und Verfahrenstechnik betreffen.
Ein wichtiges Ereignis in der akademischen Lehre ist die Antrittsvorlesung von Prof. Christopher J. Teskey vom Institut für Organische Chemie, die am 12. März mit dem Thema „Inventing the Catalytic Reactions of the Future“ stattfinden wird. Auch im Bereich der digitalen Bildung wird Fortschritt gefeiert: Markus Weber von der E-Learning-Arbeitsgruppe präsentiert am selben Tag die praktische Produktion von 360°-Lehr-Lernszenarien.
Der Technikantinnen-Jahrgang feierte ebenfalls einen wichtigen Abschluss. Neun Teilnehmerinnen des Niedersachsen-Technikums präsentierten am 27. Februar ihre Ergebnisse nach einem halben Jahr MINT-Studium, was das Engagement der Uni in der Förderung junger Frauen in technischen Berufen unterstreicht.
Darüber hinaus wird in der nächsten Zeit die interaktive Impact Map veröffentlicht, die es Angehörigen der TU ermöglicht, ihre Kooperationsprojekte mit gesellschaftlicher Wirkung sichtbar zu machen. Diese Karte ist ein bedeutendes Tool, um den Stellenwert der Forschung und ihre Anwendung in der Gesellschaft zu verdeutlichen.
Anerkennung und Förderung
Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ gewinnen Johannes Förster und Julian Liersch TU-Sonderpreise und dürfen einen Tag hinter die Kulissen der Forschung blicken. Dies zeigt, dass die Universität nicht nur Theorie vermittelt, sondern auch praktisches Engagement fördert.
Für die Zukunft sind auch neue Förderangebote wie „Boost Research! Seed Grants für Niedersachsen“ gedacht. Dieses Programm unterstützt innovative Forschungsvorhaben in Kooperation mit mindestens zwei Partnern und erfordert eine Teilnahme an einer Online-Sprechstunde, die am 17. März stattfindet.
Zusätzlich wird das Symposium „Kommt mit dem Alter die Weisheit?“ am 6. Mai organisiert, welches die Gelegenheit bietet, psychologische Themen vertieft zu diskutieren. Die Anmeldung dafür wird bis zum 4. April für die Präsenzveranstaltung beziehungsweise bis zum 28. April für die Online-Teilnahme möglich sein.
Mit all diesen Veranstaltungen und Programmen zeigt die Technische Universität Braunschweig ihre Dynamik und das Bestreben, sich stets weiterzuentwickeln und den Herausforderungen des Bildungssektors aktiv zu begegnen.