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Am 27. März 2026 hat die Europa-Universität Viadrina einen aufregenden Meilenstein angekündigt: Die Eröffnung ihres neuen Coworking Spaces steht bevor. Am Mittwoch, dem 15. April, ab 17.30 Uhr dürfen Studierende, Mitarbeitende sowie die regionale Öffentlichkeit die neuen Räumlichkeiten direkt in der ehemaligen Mensa zwischen dem Auditorium Maximum und dem Studierendenwohnheim erkunden. Die Umbauarbeiten haben bemerkenswerte fünf Jahre in Anspruch genommen, die Fläche des neuen Coworking Spaces beträgt 1.400 Quadratmeter.

Der Coworking Space wird ein Ort der Begegnung und des kreativen Schaffens. Er bietet flexible Lern- und Arbeitsräume, einen speziellen kreativen Gründungsbereich sowie die Möglichkeit, sich in einem einladenden Begegnungsbereich auszutauschen. Für zusätzlichen Anreiz sorgt ein buntes Workshop-Programm am Eröffnungstag, das unter anderem ein Schreibevent, ein Kreativbrainstorming, eine 3D-Druckstation und spannende KI-Möglichkeiten im Alltag bereithält. Musikalische Klänge erwarten die Besucher durch Mitglieder des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder).

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Politisches Interesse und Visionen

Ein wichtiger Teil der Eröffnungsfeier wird das Grußwort von Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle sein. Diese hat bei ihrem Antrittsbesuch an der Viadrina großes Interesse an Themen wie dem Aufbau der European New School of Digital Studies und der Campusentwicklung in der Frankfurter Innenstadt bekundet. Zusammen mit Viadrina-Präsident Prof. Dr. Eduard Mühle wird sie die zukünftigen Perspektiven der Universität beleuchten.

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In einem Kontext von gesellschaftlichen Umbrüchen und globalen Herausforderungen wird auch das Diskussionsthema der begleitenden Veranstaltung, die Viadrina Debate, von Interesse sein: „Was ist Arbeit wert? Zwischen Plattformökonomie, Finanzmärkten und gesellschaftlichen Umbrüchen“. Diskutanten wie Kevin Kühnert vom Finanzwende e. V. und Prof. Dr. Jana Costas aus der Betriebswirtschaftslehre bringen jeweils ihre Perspektiven in die Debatte ein. Moderiert wird die Veranstaltung von Mads Pankow, einem erfahrenen Publizisten und Politikberater.

Viadrina in einem breiteren Kontext

Dr. Manja Schüle betonte bei ihrem Besuch, dass die Viadrina eine Schlüsselrolle in der Analyse gesellschaftswissenschaftlicher Fragestellungen, insbesondere im Hinblick auf aktuelle europäische und weltpolitische Entwicklungen, spielt. Die neue European New School of Digital Studies wird als Antwort auf die Herausforderungen der Digitalisierung gegründet und soll die deutsch-polnische Wissenschaftskooperation stärken. Während ihres Besuchs trug sich die Ministerin auch in das Gästebuch der Universität ein und besichtigte die geplanten Umbaumaßnahmen für den Coworking Space.

Insgesamt zeigt sich, dass der Coworking Space nicht nur als Arbeitsort fungiert, sondern auch als wichtiger Knotenpunkt für Ideen, Projekte und die Vernetzung von Studierenden, Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit. Mit dieser Eröffnung setzt die Viadrina ein starkes Zeichen für Innovation und interdisziplinären Austausch.

Mehr Informationen zur Eröffnung findet man in den Beiträgen von europa-uni.de und oderwelle.de.