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In der Wissenswerkstadt Bielefeld fand kürzlich der Wissenschaftswettbewerb FameLab Germany statt, bei dem sich Talente aus verschiedenen Fachbereichen versammelten. Physiker Maik Gärner von der Universität Bielefeld konnte dabei den Vorentscheid für sich entscheiden. Sein Thema: magnetische Datenspeicher in Smartphones. Mit einer spannenden Präsentation wusste er die Jury und das Publikum zu überzeugen und sicherte sich somit einen Platz im Deutschland-Finale.

Den zweiten Platz belegte Emily Hantsche von der HafenCity Universität Hamburg mit einem innovativen Konzept über selbstmeldende Straßen. Hierbei erklärte sie, wie stromleitende Partikel im Asphalt Risse erkennen können. Für viele ist das ein zukunftsweisender Ansatz, der Straßen sicherer machen könnte. Publikumsfavorit wurde Tim Gatz von der Leibniz Universität Hannover, der in seiner Präsentation über Holzklebstoffe referierte und damit das Publikum für sich gewann.

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Blick auf das Finale

Maik Gärner und Emily Hantsche sind nun für das große Deutschland-Finale von FameLab Germany, das am 1. Juli in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld stattfindet, qualifiziert. Das Event verspricht spannende Vorträge und zahlreiche interessante Wissenschaftler, die ihre Ideen präsentieren. Für alle, die ihre Präsentationstechnik verbessern wollen, bietet die Wissenswerkstadt am 8. Mai einen kostenlosen Workshop für Science-Slam-Präsentationen an.

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Der Wettbewerb hat nicht nur die Gelegenheit geboten, Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, sondern auch, neue Ansätze und Ideen zu teilen. Während Wissenschaftler wie Gärner neue Technologien im Bereich der Datenspeicherung beleuchten, wird in anderen Teilen der Welt über nachhaltige Lösungen nachgedacht. Ein Beispiel dafür sind moderne RFID- und NFC-Technologien, die unter anderem auch aus Holz hergestellt werden können.

Innovative Materialien und ihre Einsatzmöglichkeiten

Auf der Suche nach nachhaltigen Rohstoffen bieten Unternehmen mittlerweile RFID- und NFC-Tags an, die sowohl aus Holz als auch aus PET gefertigt sind. Diese Tags kommen beispielsweise in der elektronischen Zutrittskontrolle zum Einsatz und sind sowohl umweltfreundlich als auch optisch ansprechend. Besonders in Fitnessstudios, für Treuekarten oder an Ladestationen für Elektroautos ermöglichen sie einen fließenden Zugang und Bezahlung ohne Bargeld.“

NFC, was für „Near Field Communication“ steht, wird nicht nur für kontaktloses Bezahlen genutzt, sondern auch für die Speicherung von Informationen auf Besucherkarten und weiteren Anwendungen. RFID-Chips, die größer gelesen werden können, bieten ebenfalls vielfältige Möglichkeiten und finden in vielen Alltagssituationen Verwendung.

Die Entwicklungen in der Wissenschaft und Technik scheinen schier endlos, und ob in der Informatik oder Materialwissenschaft – die Ideen, die in Bielefeld und darüber hinaus geboren werden, tragen dazu bei, dass unsere Welt ein bisschen smarter und nachhaltiger wird.