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Die Universität stellt in diesem Jahr nicht nur hohe Anforderungen an ihre Studierenden, sondern bietet auch großartige Chancen. Am 24. März 2026 wurde bekannt, dass sie erneut ein Summer Camp zur Förderung von Masterarbeiten und Promotionsprojekten ausrichten wird. Dieses Camp hat sich seit 2023 als erfolgreich etabliert, was sich unter anderem durch die hohe Anzahl an Bewerbungen in den letzten Jahren zeigt. Der Schwerpunkt des diesjährigen Camps liegt auf der partizipativen, transdisziplinären Forschung und der Citizen Science. So soll nicht nur wissenschaftliches Wissen gefördert, sondern auch der Input der Menschen vor Ort integriert werden, um sozial tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Die Leitung des Camps obliegt Dr. Thomas Metten, der die Veranstaltung seit 2023 verantwortet. Das Camp findet nun zum vierten Mal in Folge statt und bietet jungen, engagierten Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen für gesellschaftliche Entwicklungen einzubringen. Bewerbungen sind bis zum 19. April möglich. Interessierte sollten eine Ideenskizze zum Schwerpunktthema einreichen, denn aus den eingegangenen Bewerbungen wird eine Kommission 20 Teilnehmer auswählen.

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Vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten

Während des einwöchigen Camps haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Forschungsideen mit Experten zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Weiterbildungsangebote umfassen nicht nur die Gestaltung wissenschaftlicher Poster, sondern auch Design Thinking als Innovationsmethode sowie die Vermittlung ethischer Rahmenbedingungen und epistemischer Vielfalt. Die Universität übernimmt hierbei die Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmenden, was das Angebot zusätzlich attraktiv macht.

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Das Summer Camp ist Teil des Projekts „Mensch in Bewegung“, das darauf abzielt, die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken. Weitere Informationen über die Voraussetzungen für die Teilnahme und das Bewerbungsverfahren sind auf der Website der Universität erhältlich, was den Einstieg für Interessierte erleichtert.

Transdisziplinäre Netzwerkbildung

Die GTPF hat unter anderem die Aufgabe, die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten und die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu fördern. Sie vereint Einzelpersonen und Institutionen aus verschiedenen Disziplinen und trägt somit zur Stärkung dieser wichtigen Forschungsrichtungen bei. Mit einer klaren Zielgruppe im Blick und einem Netzwerk, das ständig wächst, leistet die GTPF einen wertvollen Beitrag zur wissenschaftlichen Gemeinschaft in Deutschland.

Ob im Rahmen des Summer Camps oder bei Veranstaltungen der GTPF – es tut sich viel in der Welt der partizipativen Forschung. Die Einbindung von Zivilgesellschaft und die Förderung junger Talente stehen dabei eindeutig im Mittelpunkt.