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Im Jahr 2026 darf sich die Studentin Maja Schubert von der Technischen Universität Chemnitz über eine besondere Anerkennung freuen. Ihr Werk hat es auf die Shortlist der renommierten Sony World Photography Awards geschafft. Diese Auszeichnung gilt als einer der bedeutendsten Fotowettbewerbe weltweit, und zeugt von der hohen Qualität der eingereichten Bilder – insgesamt über 430.000 aus mehr als 200 Ländern.

Die Ausstellung ihrer Arbeit wird vom 17. April bis zum 4. Mai 2026 im Somerset House in London stattfinden. Schuberts eindrucksvolles Bild, das eine kunstvolle Doppelbelichtung eines Sees und einer majestätischen Berglandschaft zeigt, entstand in einem Nationalpark in den USA. Der Wettbewerb, der die besten Einzelbilder des Jahres 2025 auszeichnet, hat für die angehende Informatik- und Kommunikationswissenschaftsstudentin eine besondere Bedeutung: Es war ihre erste Teilnahme, und sie hat bereits internationale Aufmerksamkeit erregt.

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Kategorieanbieter und Gewinner

Während Maja Schubert für die Shortlist nominiert wurde, haben die Organisatoren der Sony World Photography Awards auch die Kategoriegewinner bekannt gegeben. In verschiedenen Bereichen wurden herausragende Fotografien prämiert. Der Open Photographer of the Year wird zudem am 16. April 2026 bei einer Gala in London bekannt gegeben und ist mit einem Preisgeld von 5.000 US-Dollar sowie hochwertigem Sony Digital Imaging Equipment dotiert.

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  • Architektur: Markus Naarttijärvi (Schweden) – Bild einer Papierfabrik in Obbola.
  • Kreativ: Siavosh Ejlali (Iran) – Porträt „Lost Hope“.
  • Landschaft: J Fritz Rumpf (USA) – „Shapes and Patterns of the Desert“ in Namibia.
  • Lifestyle: Vanta Coda III (USA) – Porträt „Charlotte and Dolly“.
  • Bewegung: Franklin Littlefield (USA) – Momentaufnahme eines Punkkonzerts.
  • Natur & Wildlife: Klaus Hellmich (Deutschland) – Bild eines arktischen Fuchses.
  • Objekt: Robby Ogilvie (Vereinigtes Königreich) – „Colour Divides“.
  • Porträt: Elle Leontiev (Australien) – Porträt eines Vulkanologen.
  • Straßenfotografie: Giulia Pissagroia (Italien) – Humorvolles Familienfoto.
  • Reise: Megumi Murakami (Japan) – Abare Festival in Japan.

Die Jury, zu der unter anderem Ruby Rees-Sheridan von der National Portrait Gallery in London gehörte, hat sorgfältig aus der Vielzahl der Einsendungen ausgewählt und die Gewinner gekürt. Schuberts Arbeit wird auch in einer Gruppenausstellung in ihrer Heimatstadt Leipzig präsentiert, was ihr zweifellos weitere Möglichkeiten eröffnet, sich im Bereich der Fotografie einen Namen zu machen.

Mit der Sony World Photography Awards 2026 wird die einzigartige Kraft eines einzigen Bildes gefeiert, und es bleibt spannend, wer am 16. April in London mit dem Titel „Open Photographer of the Year“ ausgezeichnet wird. Die gesamte Fotografie-Community erwartet mit Spannung die weiteren Entwicklungen und die prämierte Ausstellung, die auch in den kommenden Jahren weltweit touren wird.

Für weitere Informationen zu diesem spannenden Wettbewerb und den ausgezeichneten Fotografien können Sie die entsprechenden Artikel auf TU Chemnitz, Sony und Fotomagazin nachlesen.