Claudia Kallmeier, die neue Dezernentin für Kommunikation an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit mit dem D5-Team sowie dem Rektorat und der gesamten Universität. Auf ihren Schultern lasten zahlreiche Herausforderungen, insbesondere wenn es um die Studierendenwerbung geht. Dies ist besonders relevant, da die Universität eine große Kampagne für das kommende Wintersemester zeitnah umsetzen muss.
Kallmeier betont, dass Unterstützung von den Fakultäten unerlässlich ist, um die geplanten Maßnahmen erfolgreich zu realisieren. Ihr Hauptziel ist es, die Stärken und Alleinstellungsmerkmale der TU Freiberg in den Bereichen Studium und Forschung klarer herauszustellen. Dazu gehört der erforderliche Ausbau der Wissenschaftskommunikation und eine Optimierung der Website. “Wir müssen unsere Inhalte so gestalten, dass sie für zukünftige Studierende und die Öffentlichkeit ansprechend sind”, erklärt sie mit nachdrücklich.
Erfahrung und Visionen
Die neue Dezernentin bringt eine Fülle an Erfahrung aus der Presse- und Kulturkommunikation mit: Von 2013 bis 2024 war sie Pressereferentin an der TU Dresden, davon drei Jahre als Pressesprecherin in leitender Funktion. Ihren Studienabschluss in Journalistik hat sie an der renommierten Universität Leipzig erworben. Vor ihrem Wechsel zur TU Bergakademie Freiberg war sie auch in verschiedenen Projekten der Fakultät 2 und der Graduierten- und Forschungsakademie in den Bereichen Projektmanagement und Wissenschaftskommunikation aktiv.
Um ihre Visionen zukunftsorientiert zu verfolgen, sind neue Strukturen für die interne Kommunikation sowie die Zusammenarbeit mit den Fakultäten dringend erforderlich. Kallmeier ist überzeugt, dass durch diese Maßnahmen nicht nur die Sichtbarkeit der TU Freiberg erhöht, sondern auch die Universität als attraktiver Ort für Studierende etabliert werden kann.
Bewerbungsprozess für Studieninteressierte
<pWährend sich die Universität auf ihre Kommunikationsstrategie konzentriert, ist es für Studieninteressierte wichtig, den Bewerbungsprozess genau zu kennen. Der erste Schritt zum gewünschten Studienplatz ist die Erfassung des Antrages: Bewerber müssen den gewünschten Abschluss, Studiengang und die Vertiefungsrichtung auswählen. Es ist entscheidend, das gewünschte Fachsemester anzugeben und eventuelle Anträge auf andere Studiengänge hinzuzufügen.
Interessierte finden ihre laufenden Anträge unter „Anträge in Vorbereitung“ und können diese bis zur offiziellen Abgabe bearbeiten. Nach der Einreichung wird die Bearbeitungsfunktion deaktiviert, und bei Änderungen muss der Antrag zurückgezogen und neu gestellt werden. Für Studienanfänger ist es wichtig anzugeben, dass sie noch keine Studienerfahrung an deutschen Hochschulen haben.
Ein genaues Verständnis des Bewerbungsprozesses wird den neuen Studierenden helfen, den Einstieg an der TU Freiberg zu meistern. Zusammen mit der kommunikativen Neuausrichtung unter Kallmeier könnte die Universität in Zukunft noch attraktiver für Neuzugänge werden.
In der Kombination aus einer proaktiven Kommunikationsstrategie und einem klar strukturierten Bewerbungsprozess sollte die TU Freiberg gut aufgestellt sein, um weiterhin erfolgreich neue Studierende für sich zu gewinnen und ihre Position innerhalb der deutschen Hochschullandschaft zu festigen.
Für weitere Informationen zu den geplanten Kommunikationsstrategien und Details zum Bewerbungsprozess ist die offizielle Webseite der TU Freiberg eine hilfreiche Anlaufstelle: TU Freiberg – Kommunikationsstrategie und Bewerbungsinformationen.