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Am 26. März 2026 lädt das Trio IVA, bestehend aus der talentierten Violinistin Iona Cadar, der Oboistin Vera-Isabel Volz und der Pianistin Anne Tresselt, zu einem besonderen Konzert ein. Die Veranstaltung, die von der Universitätsmusik der Universität Osnabrück organisiert wird, möchte die musikalische Vielfalt des 20. und 21. Jahrhunderts ins Rampenlicht rücken und dabei vor allem seltene Werke von Komponistinnen und Komponisten präsentieren. Dabei stehen aufregende Komponistennamen wie Dorothy Howell, Valentin Silvestrov und Isidora Žebeljan auf dem Programm.

Das Ensemble verspricht ein breites klangliches Spektrum aus den letzten hundert Jahren der Musikgeschichte und zielt darauf ab, die regionale Musikliebhaberschaft anzusprechen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, was zusätzlich dazu einlädt, in diese musikalische Entdeckungsreise einzutauchen.

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Ein Fokus auf Komponistinnen

Diese Initiative steht in gutem Einklang mit dem kürzlich veröffentlichten Buch „Komponistinnen. Frauen, Töne & Meisterwerke“ von Aliette de Laleu. Auf 174 Seiten erörtert das Werk die oft übersehene Rolle von Frauen in der klassischen Musik. Es ist in sechs Kapitel unterteilt und befasst sich unter anderem mit dem maskulinen Bild, das die Musikwelt geprägt hat, sowie der geschichtlichen Verortung von Komponistinnen aus verschiedenen Epochen.

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Von der Antike bis zur klassischen Musik werden bemerkenswerte Werke vorgestellt, die die Errungenschaften weiblicher Komponistinnen beleuchten. Dazu zählen Figuren wie Fanny Mendelssohn, Clara Schumann und obendrein zeitgenössische Stimmen wie die der finnischen Komponistin Kaija Saariaho. Stets wird die Frage aufgeworfen, wer diese Frauen aus der Musikgeschichte „gelöscht“ hat und welche gesellschaftlichen Strukturen dafür verantwortlich sind.

Einen neuen Blickwinkel öffnen

Die Parallelität zwischen dem bevorstehenden Konzert und dem Buch bezeugt den wachsenden Wunsch, die Stimmen von Frauen in der Musik sichtbarer zu machen. Auch wenn die klassische Musik eine männlich dominierte Außenwirkung hat, zeigen Veranstaltungen wie das Konzert von Trio IVA, dass es eine Fülle an bemerkenswerten Werken gibt, die darauf warten, entdeckt zu werden. Die Themen des Buches regen dazu an, sich intensiver mit den herkömmlichen Narrativen der Musikgeschichte auseinanderzusetzen und neue Perspektiven aufzuzeigen.

Für Medienanfragen steht Sabine Backhaus vom Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Universität Osnabrück zur Verfügung. Sie ist per E-Mail unter unimusik@uni-osnabrueck.de erreichbar. Wer sich für die faszinierende Welt der Musikgeschichte interessiert, findet sowohl im Konzert als auch in der Literatur spannende Anregungen, um tiefere Einblicke zu gewinnen.

Informieren Sie sich selbst und erleben Sie, wie diese Veranstaltung und das Buch darauf abzielen, Musikgeschichte neu zu gestalten und Frauen in den Fokus zu rücken. Während das Konzert eine direkte Möglichkeit bietet, diese Werke live zu hören, lädt das Buch dazu ein, sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und neue Klangwelten zu entdecken.

Für weitere Details zum Konzert besuchen Sie bitte Uni Osnabrück, und für Informationen über die Rolle von Komponistinnen in der Musikgeschichte ist Das Orchester eine hervorragende Anlaufstelle.