Du bist ein Journalist, der darauf spezialisiert ist, Artikel zu schreiben, die für ihre Detailtreue und Tiefe bekannt sind. Verwende ALLE gegebenen Informationen! Verfasse einen redaktionellen Nachrichtenartikel, der **alle folgenden Informationen aus allen Quellen vollständig und exakt** wiedergibt. Jede Information muss mindestens einmal im Text verwendet werden. Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quelle 3, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext.

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Quelle 1: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/meldungen-pressemitteilungen/detail/meldung/bedeutender-kongress-der-weltraummedizin-kommt-nach-koeln/

Quelle 2: https://www.isgp-space.org/about-us/

Quelle 3: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neu_an_der_charite_internationaler_masterstudiengang_weltraummedizin/

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      Informationen:

      Heute ist der 3.06.2025

      Datum: 3.06.2025 – Source 1 ():
      – 44. Kongress der International Society for Gravitational Physiology (ISGP) fand vom 18. bis 24. Mai 2025 in Sapporo, Japan, statt.
      – Ca. 200 Teilnehmende waren anwesend.
      – Der Kongress ist bedeutend für die Weltraummedizin.
      – Das Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln war vertreten durch Prof. Stefan Schneider und Constance Badalì.
      – Präsentation von Projekten, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert werden: SpaceCortex, sPACeMAN und NeurO2flight.
      – Diese Projekte untersuchen die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf Gehirndurchblutung und -aktivität.
      – Der 45. ISGP wird im kommenden Jahr an der Deutschen Sporthochschule Köln stattfinden.
      – Prof. Schneider betont das Engagement der Sporthochschule in der Weltraummedizin seit über 40 Jahren.
      – Die Ausrichtung des Kongresses hat besondere Bedeutung im Kontext der Weltrauminitiative der Landesregierung NRW (SpaceTech.NRW).
      – Reise nach Japan beinhaltete zwei Seminare an der Waseda Universität, einer Partneruniversität der Deutschen Sporthochschule Köln.
      – Es wurde eine gegenseitige Zusage zur stärkeren Vernetzung der Forschungsaktivitäten im lebenswissenschaftlichen Bereich getroffen.

      Source 2 ():
      – Zweck der ISGP:
      – Förderung des internationalen Austauschs und der Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse über die biologischen und physiologischen Effekte der Schwerkraft auf lebende Organismen.
      – Berücksichtigung von Erdschwerkraft sowie deren Veränderungen und Wechselwirkungen mit Umweltbedingungen (z.B. Isolation, Strahlung) während Raumflügen oder Raumforschung.
      – Förderung des Verständnisses der physiologischen Rollen von Schwerkraft und Raumumgebung bei der Öffentlichkeit, Studierenden und jungen Wissenschaftlern.
      – Identifizierung, Unterstützung und Zusammenarbeit mit anderen gemeinnützigen oder akademischen Organisationen, die sich mit den Auswirkungen von Schwerkraft und Raumumgebung auf lebende Organismen befassen.

      – Geschichte der ISGP:
      – Gegründet im Jahr 1979, zunächst verbunden mit der International Union of Physiological Sciences (IUPS).
      – 1991 wurde die ISGP unabhängig.
      – Von 1991 bis 2021 war die ISGP mit der Galileo Foundation in Kalifornien, USA, verbunden.
      – 2021 wurde die ISGP zu einer wissenschaftlichen Vereinigung nach französischem Recht „1901“ an der Universität Angers, Frankreich.

      Source 3 ():
      – Ab Wintersemester 2024 wird ein Masterstudiengang für Weltraummedizin und Physiologie in extremen Umwelten angeboten.
      – Der Studiengang wird von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Université de Caen Normandie (Frankreich) und der Jožef Stefan International Postgraduate School (Slowenien) gemeinsam eingerichtet.
      – Bewerbungsfrist für Interessierte ist der 1. März.
      – Der Studiengang untersucht die Auswirkungen von Schwerelosigkeit, Isolation und extremen Umweltbedingungen auf den Menschen.
      – Zu den gesundheitlichen Folgen von Aufenthalten in der Schwerelosigkeit gehören Muskelschwund, Knochenabbau und psychologische Belastungen.
      – Die Forschung in diesem Bereich ist relevant für längere bemannte Flüge ins All und den aufkommenden Weltraumtourismus.
      – Auch extreme Bedingungen auf der Erde, wie hohe/niedrige Temperaturen und Isolation, werden untersucht.
      – Erkenntnisse aus der Weltraummedizin können auch auf irdische Bedingungen angewendet werden, z.B. bei Bewegungsarmut oder Einsamkeit.
      – Der Masterstudiengang richtet sich an Absolvent:innen aus Medizin, Ingenieurswissenschaften oder Natur-/Bewegungswissenschaften.
      – Studierende verbringen je ein Semester an den drei Universitäten und arbeiten an Forschungsprojekten mit Partnerorganisationen wie NASA, ESA und DLR.
      – Absolvent:innen erhalten einen gemeinsamen Erasmus-Mundus-Masterabschluss.
      – Im ersten Jahrgang stehen 13 Studienplätze zur Verfügung, Stipendien sind verfügbar.
      – Unterrichtssprache ist Englisch.
      – Die EU fördert den Studiengang mit rund 4,7 Millionen Euro.