Die Justus-Liebig-Universität Gießen lädt am Dienstag, den 21. April 2026, zu einer spannenden Veranstaltung der Kinderuni ein. Unter dem Titel „Mikroskopieren und DNA isolieren“ richtet sich dieses Angebot an Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren, die in der 3. bis 6. Klasse sind. Diese Initiative zielt darauf ab, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern und ihnen praktische Einblicke in die Forschung zu ermöglichen. Die Veranstaltung findet in der Aula im Hauptgebäude der Universität, Ludwigstraße 23, statt, und beginnt um 16.15 Uhr.

Bei dieser besonderen Veranstaltung werden die Wissenschaftlerinnen Magali Bossau und Mara Laumbacher von der Hermann-Hoffmann-Akademie die Teilnehmenden anleiten. Die Kinder haben die Möglichkeit, Pflanzenzellen unter dem Mikroskop zu betrachten und sogar DNA zu isolieren. Solche praktischen Erfahrungen sind ein wichtiger Bestandteil der frühzeitigen wissenschaftlichen Bildung. Die Teilnahme an der Kinderuni ist kostenlos, und es wird empfohlen, sich über die Webseite www.uni-giessen.de/kinderuni anzumelden. Alternativ ist auch eine direkte Anmeldung vor Beginn der Veranstaltung möglich.

Nächste Schritte und Kontaktinformationen

Neben der Veranstaltung am 21. April ist bereits die nächste Kinderuni geplant. Am Dienstag, den 2. Juni 2026, wird Prof. Dr. Christian Wittlich, der Experte für Didaktik der Geographie, das Programm leiten. Diese kontinuierliche Reihe an Veranstaltungen zeigt das Engagement der Universität, Kindern die Welt der Wissenschaft näherzubringen und deren Neugier zu fördern.

Für weitere Informationen können sich Interessierte an das Kultur- und Veranstaltungsmanagement der JLU wenden. Ansprechpartner sind Elisabeth Düring und Mirjana Krolzik. Sie sind telefonisch erreichbar unter 0641 99-12003 oder 0641 99-12008. Zudem kann eine E-Mail an kinderuni gesendet werden.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen nimmt mit diesen Angeboten eine Vorreiterrolle in der wissenschaftlichen Aufklärung von Kindern ein und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Wissenschaftskommunikation. Solche Initiativen sind entscheidend für die Entwicklung einer wissenschaftlich interessierten und gut informierten Gesellschaft.

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