In der Aula der Universität des Saarlandes wird am Mittwoch, dem 29. April 2026, um 19 Uhr die Konzertreihe „Laisse chanter les filles“ fortgesetzt. An diesem Abend werden die beiden französischen Künstlerinnen Pauline Roth und Petite Gueule dem Publikum ihre musikalische Vielfalt präsentieren. Der Eintritt ist frei, was die Veranstaltung zu einem echten Highlight für Musikliebhaber macht. Diese Reihe widmet sich der Förderung von Künstlerinnen des aktuellen französischen Chansons und erfreut sich seit dem Start im November 2023 großer Beliebtheit.

Pauline Roth, die nicht nur am Klavier, sondern auch an der Gitarre spielt, ist vor allem durch ihre Auftritte bei bekannten Chansonfestivals wie in Avignon und Barjac bekannt geworden. Momentan arbeitet sie an ihrem Projekt „Katharsis“, das poetische und sensible Chansons thematisiert. Ihre Musik spricht viele an und vermittelt tiefgehende Emotionen.

Duo mit verschiedenen Stilen

Im Kontrast dazu steht Petite Gueule, eine talentierte Rapperin, die geschickt Chanson mit Rap verbindet. Ihr Debütalbum „Gronde“ wurde mit dem renommierten Preis der Académie Charles Cros ausgezeichnet, und ihr zweites Album behandelt die Erfahrungen des Mama-Werdens. Petite Gueule hat zudem die Bühne mit namhaften Künstlern wie Orelsan und Fatals Picards geteilt, was ihre Vielseitigkeit unterstreicht.

Die Veranstaltungsreihe „Laisse chanter les filles“ wird vom Institut für Musikwissenschaft und dem Chansonarchiv Saarbrücken organisiert. Neben der Universität wird sie auch von verschiedenen Partnern unterstützt, unter anderem von der Unionstiftung, dem Saarländischen Rundfunk (SR Kultur) und dem Saarländischen Staatstheater. Zudem wird auf SR 2 KulturRadio über die Konzerte berichtet und diese werden aufgezeichnet.

Praktische Informationen

Parkplätze auf dem Campus stehen abends kostenlos zur Verfügung, was den Besuchern der Aula entgegenkommt. Für weitere Informationen stehen Dr. Evelyn Kreb unter der Telefonnummer 0681 302-3718 oder per E-Mail unter evelyn.kreb(at)uni-saarland.de zur Verfügung. Diese Kombination aus hochwertiger Musik und der angenehmen Atmosphäre macht die Veranstaltungen in der Aula der Universität zu einem echten Erlebnis.

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Mit einem Programm, das sowohl emotionale als auch gesellschaftskritische Themen anspricht, setzt diese Reihe ein Zeichen in der lebendigen Kulturszene der Region. Dafür sorgt bereits der Auftakt im vergangenen November, als Nawel Dombrowsky mit ihrem Programm „Les Femmes à la cuisine“ die Konzertreihe eröffnet hat. Die kommenden Auftritte sind also nicht nur für Kenner des Französischen Chansons spannend, sondern auch für all jene, die neue Künstlerinnen und deren Geschichten kennenlernen möchten.