Artikel von Sven Vogel

Fünf neue Auszubildende starten erfolgreich an der Bauhaus-Uni Weimar!
Thueringen

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Fünf neue Auszubildende beginnen ihre Karriere an der Bauhaus-Universität Weimar. Bewerbungen für 2026/2027 jetzt möglich!
Kiel wird Hotspot für junge Wissenschaftler: EU-Wettbewerb 2026!
Schleswig Holstein

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Die CAU Kiel ist 2026 Gastgeber des EUCYS, einem wichtigen MINT-Wettbewerb für junge Wissenschaftler*innen aus Europa.
Revolution im Pflanzenwachstum: Forscher entschlüsseln neuen Wachstumsmechanismus!
Baden Wuerttemberg

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Forschung der Universität Freiburg entdeckt neuen Mechanismus zur dynamischen Regulation des Pflanzenwachstums durch PILS-Proteine.
Hagener Soziologietage: Inspirierender Austausch für Studierende!
Nordrhein Westfalen

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Die 5. Hagener Soziologietage an der FernUniversität fördern Austausch, Networking und wissenschaftliche Impulse für Studierende.
Göteborg-Universität startet neue Professur für Gesundheit: Ein Meilenstein!
Hessen

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Goethe-Universität Frankfurt begrüßt Prof. Dr. Jon Genuneit als neuen Inhaber der Professur für Öffentliches Gesundheitswesen.
Angst um die Gesundheit: So leidet die Myasthenia gravis-Gemeinde!
Berlin

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Prof. Dr. Moritz Petzold untersucht COVID-19-Ängste bei Myasthenia gravis-Patient:innen in Berlin – wichtige Erkenntnisse zur psychischen Gesundheit.
Lichtkunstfestival “Light our Vision”: Chemnitz erstrahlt ab 24. September!
Sachsen

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Das Lichtkunstfestival „Light our Vision“ in Chemnitz zeigt Kunstinstallationen vom 24. bis 27. September 2025 an neun Standorten.
Revolution im Materialbereich: Startup entwickelt Werkstoff aus Luft!
Schleswig Holstein

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Ein neu entwickelter Werkstoff an der UNI Kiel revolutioniert die Industrie: AERO MATERIALS nutzt Luft für innovative Anwendungen.
Bucerius Legal Innovation Hub: Zukunft des Rechtsmarkts startet jetzt!
Hamburg

Bucerius Legal Innovation Hub: Zukunft des Rechtsmarkts startet jetzt!

Am 16. September 2025 gründete die Bucerius Law School den Bucerius Legal Innovation Hub zur Förderung von Legal Tech und interdisziplinärer Forschung.
Jubiläumsfeier an der JLU: 60 Jahre geballte Erfahrung geehrt!
Hessen

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Am 16. September 2025 ehrte die JLU Gießen langjährige Mitarbeiter für 25 und 40 Jahre im Dienst bei einer feierlichen Veranstaltung.
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- Diese Zahl ist eine der höchsten in der Geschichte der Krankenkasse.<br>
- Prof. Dr. Klaus Weckbecker, Leiter am Institut für Allgemeinmedizin und Ambulante Gesundheitsversorgung der Universität Witten/Herdecke, wurde über 100 Mal als Gutachter in solchen Verfahren hinzugezogen.<br>
- Die Verfahren betreffen meist Schadensersatzansprüche wegen vermeintlicher Behandlungsfehler, seltener staatsanwaltliche Ermittlungen.<br>
- Gerichte fragen Gutachter, ob Ärzte korrekt gehandelt haben.<br>
- Die Zahl der Verfahren ist im Vergleich zu Millionen medizinischer Konsultationen gering, aber die Folgen können gravierend sein.<br>
- Wichtige Fragen in diesen Fällen betreffen die Unvermeidbarkeit von Todesfällen.<br>
- Hohe Risikofaktoren für Fehlentscheidungen bestehen im ärztlichen Notdienst, wo Ärzte auf unbekannte Patienten ohne Vorgeschichte treffen.<br>
- Voreilige Selbstdiagnosen von Patienten können zu Fehlinformationen führen.<br>
- Wichtige Maßnahmen zur Risikominderung:<br>
  - Langfristige Bindung zu Ärzten pflegen.<br>
  - Begleitperson zu wichtigen Terminen mitnehmen.<br>
  - Im Zweifelsfall kostenfreie Begutachtung bei der Ärztekammer beantragen.<br>
- Prof. Weckbecker sieht Klagen als eine Form der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen.<br>
- Nicht jede Fehldiagnose ist ein Behandlungsfehler; manche Krankheitsverläufe sind unvorhersehbar.<br>
- Gerichte erwarten von Ärzten umsichtiges Handeln gemäß dem Standard des Faches, nicht Unfehlbarkeit.</p><p>Source 2 (<span class= source_2 ></span>):<br>- Vorgehen bei Verdacht auf Behandlungsfehler hängt von den Zielen der Betroffenen ab.<br>
- Wichtiges Bedürfnis der Betroffenen: klärendes Gespräch mit der verantwortlichen Ärztin oder dem Arzt.<br>
- Ansprechpartner können das Krankenhaus oder die Ärztin/der Arzt selbst sein.<br>
- Im Krankenhaus kann das Beschwerdemanagement kontaktiert werden.<br>
- In einigen Ländern gesetzlich vorgeschriebene unabhängige Patientenfürsprecher (Ombudsfrau/Ombudsmann) verfügbar.<br>
- Patientenfürsprecher können bei Beschwerden beraten.<br>
- Krankenkassen sind wichtige Ansprechpartner bei Verdacht auf Behandlungsfehler.<br>
- Gesetzliche Krankenkassen unterstützen Mitglieder kostenlos bei Schadensersatzansprüchen aus Behandlungsfehlern.<br>
- Krankenkassen können Sachverständigengutachten des Medizinischen Dienstes einholen.<br>
- Ärzteschaft hat Einrichtungen (Gutachterkommissionen, Schlichtungsstellen) zur Unterstützung bei Behandlungsfehlerverdacht gegründet.<br>
- Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen sind meist bei Ärztekammern oder Zahnärztekammern angesiedelt.<br>
- Diese Einrichtungen prüfen Fälle, die nicht Gegenstand eines gerichtlichen Verfahrens sind und in der Regel nicht älter als fünf bis zehn Jahre sind.<br>
- Vorteil: Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche wird während des Verfahrens unterbrochen.</p><p>Source 3 (<span class= source_3 ></span>):<br>- Patientenrechtegesetz stellt Anforderungen an Nachweis von Behandlungsfehlern.<br>
- Opfer und Angehörige müssen nachweisen:<br>
  - Behandlungsfehler ist passiert.<br>
  - Schaden erlitten.<br>
  - Fehler hat Schaden verursacht.<br>
- Professor Peter Gaidzik von der Universität Witten-Herdecke erklärt, dass eine Möglichkeit oder überwiegende Wahrscheinlichkeit nicht ausreichen.<br>
- Beweislast kehrt sich um, wenn ein grober Fehler belegt ist; Behandelnde müssen nachweisen, dass der Fehler den Schaden nicht verursacht hat.<br>
- Betroffene stehen oft vor jahrelangen und teuren Rechtsstreitigkeiten.<br>
- Beispiel von Greuner, der seit sechseinhalb Jahren mit dem Fall seiner Frau beschäftigt ist.<br>
- Er erfuhr erst nach anderthalb Jahren, was mit seiner Frau passiert ist.<br>
- Greuner leitete ein Schlichtungsverfahren bei der Landesärztekammer ein und führt nun einen Prozess.<br>
- Er beschreibt den Prozess als extrem zermürbend, mit Gefälligkeitsgutachten und Versuchen des Krankenhauses, Haftung zu entgehen.<br>
- Kliniken wollen oft ihren Ruf schützen; Ärztinnen und Ärzte fürchten hohe Schadensersatzforderungen.<br>
- Diese Umstände gehen zu Lasten der Betroffenen.</p></div><br>
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 | Title:
Nordrhein Westfalen

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Heute ist der 16.09.2025

Datum: 16.09.2025 - Source 1 ():
- 2024 registrierte die Techniker Krankenkasse bundesweit 6.431 Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler.
- Diese Zahl ist eine der höchsten in der Geschichte der Krankenkasse.
- Prof. Dr. Klaus Weckbecker, Leiter am Institut für Allgemeinmedizin und Ambulante Gesundheitsversorgung der Universität Witten/Herdecke, wurde über 100 Mal als Gutachter in solchen Verfahren hinzugezogen.
- Die Verfahren betreffen meist Schadensersatzansprüche wegen vermeintlicher Behandlungsfehler, seltener staatsanwaltliche Ermittlungen.
- Gerichte fragen Gutachter, ob Ärzte korrekt gehandelt haben.
- Die Zahl der Verfahren ist im Vergleich zu Millionen medizinischer Konsultationen gering, aber die Folgen können gravierend sein.
- Wichtige Fragen in diesen Fällen betreffen die Unvermeidbarkeit von Todesfällen.
- Hohe Risikofaktoren für Fehlentscheidungen bestehen im ärztlichen Notdienst, wo Ärzte auf unbekannte Patienten ohne Vorgeschichte treffen.
- Voreilige Selbstdiagnosen von Patienten können zu Fehlinformationen führen.
- Wichtige Maßnahmen zur Risikominderung:
- Langfristige Bindung zu Ärzten pflegen.
- Begleitperson zu wichtigen Terminen mitnehmen.
- Im Zweifelsfall kostenfreie Begutachtung bei der Ärztekammer beantragen.
- Prof. Weckbecker sieht Klagen als eine Form der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen.
- Nicht jede Fehldiagnose ist ein Behandlungsfehler; manche Krankheitsverläufe sind unvorhersehbar.
- Gerichte erwarten von Ärzten umsichtiges Handeln gemäß dem Standard des Faches, nicht Unfehlbarkeit.

Source 2 ():
- Vorgehen bei Verdacht auf Behandlungsfehler hängt von den Zielen der Betroffenen ab.
- Wichtiges Bedürfnis der Betroffenen: klärendes Gespräch mit der verantwortlichen Ärztin oder dem Arzt.
- Ansprechpartner können das Krankenhaus oder die Ärztin/der Arzt selbst sein.
- Im Krankenhaus kann das Beschwerdemanagement kontaktiert werden.
- In einigen Ländern gesetzlich vorgeschriebene unabhängige Patientenfürsprecher (Ombudsfrau/Ombudsmann) verfügbar.
- Patientenfürsprecher können bei Beschwerden beraten.
- Krankenkassen sind wichtige Ansprechpartner bei Verdacht auf Behandlungsfehler.
- Gesetzliche Krankenkassen unterstützen Mitglieder kostenlos bei Schadensersatzansprüchen aus Behandlungsfehlern.
- Krankenkassen können Sachverständigengutachten des Medizinischen Dienstes einholen.
- Ärzteschaft hat Einrichtungen (Gutachterkommissionen, Schlichtungsstellen) zur Unterstützung bei Behandlungsfehlerverdacht gegründet.
- Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen sind meist bei Ärztekammern oder Zahnärztekammern angesiedelt.
- Diese Einrichtungen prüfen Fälle, die nicht Gegenstand eines gerichtlichen Verfahrens sind und in der Regel nicht älter als fünf bis zehn Jahre sind.
- Vorteil: Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche wird während des Verfahrens unterbrochen.

Source 3 ():
- Patientenrechtegesetz stellt Anforderungen an Nachweis von Behandlungsfehlern.
- Opfer und Angehörige müssen nachweisen:
- Behandlungsfehler ist passiert.
- Schaden erlitten.
- Fehler hat Schaden verursacht.
- Professor Peter Gaidzik von der Universität Witten-Herdecke erklärt, dass eine Möglichkeit oder überwiegende Wahrscheinlichkeit nicht ausreichen.
- Beweislast kehrt sich um, wenn ein grober Fehler belegt ist; Behandelnde müssen nachweisen, dass der Fehler den Schaden nicht verursacht hat.
- Betroffene stehen oft vor jahrelangen und teuren Rechtsstreitigkeiten.
- Beispiel von Greuner, der seit sechseinhalb Jahren mit dem Fall seiner Frau beschäftigt ist.
- Er erfuhr erst nach anderthalb Jahren, was mit seiner Frau passiert ist.
- Greuner leitete ein Schlichtungsverfahren bei der Landesärztekammer ein und führt nun einen Prozess.
- Er beschreibt den Prozess als extrem zermürbend, mit Gefälligkeitsgutachten und Versuchen des Krankenhauses, Haftung zu entgehen.
- Kliniken wollen oft ihren Ruf schützen; Ärztinnen und Ärzte fürchten hohe Schadensersatzforderungen.
- Diese Umstände gehen zu Lasten der Betroffenen.




| Title:

Am 16.09.2025 informiert Prof. Dr. Klaus Weckbecker von der UNI Witten über die steigenden Fälle von Behandlungsfehlern in Deutschland.