Ein bedeutendes Ereignis steht bevor: Am 23. Juni 2026 kehrt der Bucerius HR Summit an die Bucerius Law School in Hamburg zurück. Dies markiert die erste Durchführung der beliebten Veranstaltung seit der Pandemie. Der Summit, der sich speziell an HR-Verantwortliche in Kanzleien richtet, hat sich zum Ziel gesetzt, Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und neue Impulse für die strategische Personalentwicklung in diesem Sektor zu liefern. Das Motto in diesem Jahr lautet „HR in Motion – Kanzleien zwischen KI, Talent und Transformation“ und bietet einen spannenden Rahmen für die Diskussion über die zentrale Rolle von HR als Gestalter von Wandel im Rechtsmarkt.

Im Fokus des Summits stehen relevante Themen, die die künftige Ausrichtung in der Personalentwicklung bestimmen werden. Dazu gehören Schwerpunkte wie Workforce & Recruiting, Learning & Development sowie Organisation & Kultur. Der Summit ersetzt den früheren HR Roundtable und spiegelt die Notwendigkeit wider, innovative Ansätze zu entwickeln, um den Herausforderungen wie den steigenden regulatorischen Anforderungen, rückläufigem Nachwuchs und technologischen Entwicklungen gerecht zu werden.

Die Rolle von HR im Wandel

Die Rolle von HR verschiebt sich zunehmend von einer unterstützenden zu einer zentralen Instanz für Workforce-Transformation und Kompetenzaufbau, was auch durch die Studie „Legal Market Economics“ des Bucerius Legal Innovation Hub untermauert wird. Der integrative Ansatz, der hierbei verfolgt wird, zielt darauf ab, die Personalabteilungen als Schlüsselakteure in Veränderungsprozessen zu etablieren. AIHR hebt hervor, dass HR-Transformation ein umfassender Umbau der HR-Funktion darstellt, der darauf abzielt, strategisches Wachstum voranzutreiben und das Mitarbeitendenengagement zu steigern. Technologie-gestützte Lösungen sind hier nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar, um ineffiziente, veraltete Praktiken abzubauen.

Die Vorteile einer erfolgreichen HR-Transformation sind beeindruckend: Verbesserte Prozessabläufe, reduzierte Fehler und klarere Verantwortlichkeiten sind nur einige der positiven Effekte. Doch die Zeichen für einen notwendig gewordenen Wandel sind vielfältig: Hohe Fluktuationsraten, die Unfähigkeit, sich schnell auf digitale Veränderungen einzustellen, oder die Abkopplung der HR-Ziele von den strategischen Unternehmenszielen sind deutliche Indizien. IBM stellt fest, dass ein weitergehender Digitalisierungsprozess in HR das Personalwesen neu definieren kann und sich zunehmend als strategisch notwendig herausstellt.

Technologische Trends und Best Practices

Die digitale Transformation im Personalwesen umfasst die Integration moderner Technologien in alle Aspekte des HR-Bereichs. Im Rahmen der HR-Transformation sind die Phasen von der Entwicklung bis zur Implementierung und Governance entscheidend für den Erfolg. Automatisierung und datengestützte Systeme verbessern sowohl die Effizienz als auch die Mitarbeitererfahrung erheblich. Prognosen zeigen, dass bis 2024 rund 35% der Arbeitskräfte umgeschult werden müssen, ein Trend, der durch jüngste Entwicklungen noch verstärkt wird.

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HR-Transformation ist nicht nur ein Modewort, sondern der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Personalpolitik. Daher ist es an der Zeit, dass HR-Führungskräfte ihre Praktiken und Strategien überdenken, um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Diskussionen beim Bucerius HR Summit könnten hierbei einen maßgeblichen Beitrag leisten und Türen für neue Wege in der Personalentwicklung öffnen.